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Die Pergande Gruppe ist in verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten tätig. Im Zentrum dieser Arbeiten standen maßgeblich die nunmehr abgeschlossenen Aktivitäten im Innovativen Regionalen Wachstumskern WIGRATEC sowie in der InnoProfile-Nachwuchsforschungsgruppe NaWiTec.
Ebenfalls zukunftsträchtige Themen wie Industrie 4.0, Digitalisierung und Internationalisierung spielen eine große Rolle bei den aktuellen Forschungsprojekten und werden durch unsere Arbeit gefördert.

Aktuelle Forschungsprojekte durch Bundesförderung (BMBF)

Aktuelle Forschungsprojekte mit Förderung durch Land Sachsen-Anhalt

Details zu aktuellen Forschungsprojekten:

Forschung und Entwicklung - Regenerierbarer industrieller Schadstofffilter

Forschung und Entwicklung - Regenerierbarer industrieller Schadstofffilter

Die Pergande GmbH und die VTA GmbH erhalten in einem Verbundprojekt mit der M+R Meß- und Regelungstechnik GmbH und der Hochschule Anhalt im Rahmen des Förderprogramms "Forschung und Entwicklung" des Landes Sachsen-Anhalt Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Das Verbundprojekt befasst sich mit der Auslegung, Entwicklung und Erprobung eines über regenerierenden Eigenschaften verfügenden und regelbaren industriellen Schadstofffilters für die Anwendung in der chemischen Industrie. Die am Projekt beteiligten Partner zielen dabei auf eine Lösung ab, welche die in industriellen Anlagen entstehenden organischen Schadstoffe mithilfe eines Filters entfernt und dabei den üblicherweise erforderlichen regelmäßigen Austausch des Filters durch dessen selbständige Regenerierung vermeidet.

Die Zielsetzung des Projektes ist eine konstruktive Lösung, die es ermöglicht, auf Durchsatzmengen, Schadstoffmengen und -eigenschaften spezifisch und energieoptimal zu reagieren, um auf diese Weise Stillstandszeiten, Energie- und Wartungskosten in Industrieanlagen zu reduzieren.

Pay With Data - Neue datenbasierte Dienstleistungen für die Instandhaltung von Industriefiltern

Pay With Data - Neue datenbasierte Dienstleistungen für die Instandhaltung von Industriefiltern

© Foto COGGY Kommunikation

Im Rahmen des Projektes soll eine neue Dienstleistung für die Instandhaltung von im Betrieb befindlichen Industriefiltern entwickelt und erprobt werden. Dabei werden die technischen Grundlagen für die Umsetzung der neuen Dienstleistung entwickelt und im Feld anhand mehrerer im Betrieb befindlicher Filterapparate untersucht.
Im Ergebnis soll eine fundierte Entscheidungsgrundlage dafür geschaffen werden, in welcher Variante die Dienstleistung tatsächlich am Markt angeboten werden kann.


Projektpartner: Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Laufzeit: 01.06.2017 - 31.05.2020

Forschung und Entwicklung - Hochtemperaturreaktor

Forschung und Entwicklung - Hochtemperaturreaktor

Die Pergande GmbH, die VTA GmbH sowie die IPT Pergande GmbH erhalten in einem Verbundprojekt im Rahmen des Förderprogramms "Forschung und Entwicklung" des Landes Sachsen-Anhalt Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Für die Behandlung pyrogene Kieselsäure soll ein neues Verfahren nach dem Wirbelschichtprinzip mit induktiver Wärmezufuhr sowie die zugehörige Anlagentechnik entwickelt werden, wobei die Möglichkeit des Einsatzes von Strom aus regenerativen Energiequellen zu einer emissionsfreien bzw. emissionsarmen Produktion führt und die Produktqualität auf hohem Niveau erhalten bleibt.

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer neuartigen, energieeffizienten, gut regelbaren und umweltfreundlichen Fluidanlage für Hochtemperaturreaktoren durch Einsatz induktiver Erwärmung.

ExAKT - Nicht-invasive und kontinuierliche Überwachung von Fluidkreisläufen mittels Ultraschallsensorik

ExAKT - Nicht-invasive und kontinuierliche Überwachung von Fluidkreisläufen mittels Ultraschallsensorik

Die IPT Pergande GmbH ist an einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt aus dem Rahmenprogramm "Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung" beteiligt. Im Verbundprojekt

"ExAKT - Nicht-invasive und kontinuierliche Überwachung von Fluidkreisläufen mittels Ultraschallsensorik"

soll ein nicht-invasiver Ultraschall-Durchflusssensor entwickelt werden. Dieser soll von außerhalb eines Rohres erlauben, verschiedene Eigenschaften von Fluiden - also Flüssigkeiten sowie auch Gemischen aus Flüssigkeiten und Gasen bzw. Partikeln - zu messen. Zu diesen Eigenschaften gehören die Dichte, Partikelkonzentrationen von Dispersionen sowie Ablagerungen und Korrosionen in den Rohrleitungen.

Im Teilvorhaben "Akustische Überwachung und vollständige Bilanzierung eines Granulierprozesses"
sollen am Anwendungsbeispiel einer Granulierungsanlage, wie sie zum Beispiel für die Waschmittelherstellung genutzt wird, sowohl Flüssigkeiten als auch Ströme von Granulaten überwacht werden. Da der Sensor von außen am Rohr befestigt werden soll, kann die Technologie auch an bestehenden Anlagen eingesetzt werden. Zudem beeinflusst der Sensor selber nicht den Fluidstrom wodurch die Messergebnisse nicht verfälscht werden.

Zielstellung des Projektes ist eine komplexe, funktionale Erweiterung der nicht-invasiven Ultraschalltechnologie mit Entwicklung eines intelligenten akustischen Sensors zur

1. Erhöhung der Zuverlässigkeitbei der eingriffsfreien Erfassung und Fernüberwachung von Volumen- und Massenströmenvon Fluiden,
2. Erschließung neuer (bisher nicht mit akustischen Verfahren abbildbarer) industrieller Anwendungen sowie Marktpotenziale und
3. Erweiterung der nicht-invasiven Durchflusssensoren um eine vollständige akustische Charakterisierung und Überwachung des Mediums.

Weiterbildungsmaßnahmen "Qualifizierung Chemielaborant"

Weiterbildungsmaßnahmen "Qualifizierung Chemielaborant"

Die IPT Pergande GmbH erhält für Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifikation ihrer Mitarbeiter Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds.

Die IPT Pergande GmbH produziert ein großes Angebot chemischer Halbfertig- und Endprodukte. Hierzu zählt auch eine agrochemische Produktsparte, in der u.a. verschiedene Pflanzenschutzmittel für den deutschen und internationalen Markt produziert werden. Dabei ist eine strenge Qualitätskontrolle dieser Produkte ist unabdingbar.
Das Labor für Qualitätskontrolle gewährleistet die Qualitätsüberwachung der Produktion sowie die Freigabeanalytik der erzeugten agrochemischen Produkte und Waschmittelvorprodukte. Es kommen verschiedenste analytische Methoden und Prüfungen zum Einsatz, die die Bedienung von modernen Analysengeräten erfordern.

Zur Verbesserung der Qualifikation seiner Mitarbeiter im Bereich Labor wird Personal der IPT Pergande GmbH im Rahmen einer berufsbegleitenden Laborgrundausbildung zur Chemielaborantin mit IHK-Abschluss mit den Themen:
- Herstellen und Charakterisieren von Produkten,
- Allgemeine und präparative Chemie,
- Prozessorientiertes Arbeiten,
- Analytische Chemie und Wahlqualifikationen sowie
- Wirtschafts- und Sozialkunde
ausgebildet.

Diese Maßnahmen werden im Rahmen des Förderprogramms "Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB" gefördert.

Innovationsassistent - Datenbanksystems zur effizienten Erstellung von 3D-Konstruktionen

Innovationsassistent - Datenbanksystems zur effizienten Erstellung von 3D-Konstruktionen

Die Pergande GmbH erhält für einen Konstruktionsingenieur Mittel aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) im Rahmen des Programms Innovationsassistentenförderung des Landes Sachsen Anahlts für das Projekt:

"Einführung eines Datenbanksystems zur effizienten Erstellung von 3D-Konstruktionen".

Ziel der Arbeiten wird es sein die Prozesse zur Erstellung von Konstruktionszeichnungen und der zugehörigen Unterlagen nachhaltig zu verbessern. Hierzu sollen moderne Methoden der 3D Konstruktion mit Datenbankanbindung etabliert werden. Für die Arbeiten steht die Konstruktionssoftware Autodesk Inventor zur Verfügung. Damit sollen bei Prozessen der Erstellung von Fertigungsunterlagen neuer Apparate während der Konstruktions-Phase sowohl Zeit als auch Kosten gespart und damit die Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden.

Innovationsassistent - Einführung einer Kontakttrocknertechnologie

Innovationsassistent - Einführung einer Kontakttrocknertechnologie

Die Pergande GmbH erhält für einen neuen Projektingenieur Mittel aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) im Rahmen des Programms Innovationsassistentenförderung des Landes Sachsen Anahlts für das Projekt:

"Einführung einer Kontakttrocknertechnologie zur Erweiterung der Produktpalette für den Apparate- und Anlagenbau".

Die Pergande GmbH bietet derzeit im Geschäftsfeld des Apparate- und Anlagenbaus im Wesentlichen Anlagen auf dem Prinzip der konvektiven Trocknung an. Eine alternative Trocknungsmethode, die sich sehr gut sowohl für temperaturempfindliche Stoffe als auch für lösungsmittelhaltige Stoffe eignet, ist die Vakuumkontakttrocknung. Die Pergande GmbH besitzt derzeit dazu keine eigenen apparativen Lösungen im Angebotsspektrum. Zielstellung des Vorhabens ist es, diese Verfahren bei der Pergande GmbH zu etablieren und zur Marktreife zu führen. Der Innovationsassistent soll zukünftig in der Pergande GmbH die gesamte Prozesskette für die Etablierung der neuen Trocknertechnologie betreuen. Dies umfasst die Betreuung von Vorversuchen, die verfahrenstechnische Auslegung, die konstruktive Gestaltung, den Bau und in die Inbetriebnahme der Trockner.Damit sollen die Marktchancen der Pergande GmbH deutlich erhöht und das Angebotsspektrum signifikant erweitert werden.

Cluster International - Pergande: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben B

Cluster International - Pergande: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben B

Die Pergande GmbH ist an einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt aus dem Rahmenprogramm "Förderung von internationalen Spitzenclustern" beteiligt im Verbundprojekt

"WIGRATEC: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)-Teilvorhaben B"

Agglomeration ist eine Schlüsseltechnologie in der Lebensmittel- und Futtermittelindustrie, die zur Formulierung von klebrigem Pulver als Ausgangsmaterial zu leicht dosierbaren Instantpartikeln eingesetzt wird. Derzeit kommen zur Herstellung agglomerierter Partikel hauptsächlich zwei Verfahren zur Anwendung, nämlich Sprühtrocknung oder Sprühwirbelbettagglomeration. Beide Verfahren unterliegen jedoch meist ernsthaften Einschränkungen, die sich negativ auf die Produktqualität auswirken und die Produktionskosten erhöhen.

Ziel des vorliegenden Projektes ist es zum einen, eine neue Verarbeitungstechnologie einzuführen, die beide Verfahren zur Herstellung von Agglomeraten in der Lebensmittelmittelindustrie kombiniert und darüber hinaus beide Technologien grundlegend zu modernisieren.
Das Teilvorhaben der Pergande GmbH umfasst dabei die konstruktive Entwicklung und Optimierung einer prototypischen Anlage für zwei Materialvarianten in engster Zusammenarbeit mit den Partnern VTA GmbH und IPT-Pergande GmbH.

Cluster International - IPT Pergande: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben C

Cluster International - IPT Pergande: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben C

Die IPT Pergande GmbH ist an einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt aus dem Rahmenprogramm "Förderung von internationalen Spitzenclustern" beteiligt im Verbundprojekt

"WIGRATEC: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)-Teilvorhaben C"

Agglomeration ist eine Schlüsseltechnologie in der Lebensmittel- und Futtermittelindustrie, die zur Formulierung von klebrigem Pulver als Ausgangsmaterial zu leicht dosierbaren Instantpartikeln eingesetzt wird. Derzeit kommen zur Herstellung agglomerierter Partikel hauptsächlich zwei Verfahren zur Anwendung, nämlich Sprühtrocknung oder Sprühwirbelbettagglomeration. Beide Verfahren unterliegen jedoch meist ernsthaften Einschränkungen, die sich negativ auf die Produktqualität auswirken und die Produktionskosten erhöhen.

Ziel des vorliegenden Projektes ist es zum einen, eine neue Verarbeitungstechnologie einzuführen, die beide Verfahren zur Herstellung von Agglomeraten in der Lebensmittelmittelindustrie kombiniert und darüber hinaus beide Technologien grundlegend zu modernisieren.
Das Teilvorhaben der IPT Pergande GmbH umfasst dabei im Wesentlichen die Planung und Durchführung von experimentellen Untersuchungen und Versuchsreihen, die verfahrenstechnische Entwicklung und Optimierung der neuen Technologien für zwei Materialvarianten und die Dokumentation der Ergebnisse in engster Zusammenarbeit mit den Partnern Pergande GmbH und VTA GmbH.

Cluster International - VTA: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben D

Cluster International - VTA: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben D

Die VTA GmbH ist an einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt aus dem Rahmenprogramm "Förderung von internationalen Spitzenclustern" beteiligt im Verbundprojekt

"WIGRATEC: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)-Teilvorhaben D"

Agglomeration ist eine Schlüsseltechnologie in der Lebensmittel- und Futtermittelindustrie, die zur Formulierung von klebrigem Pulver als Ausgangsmaterial zu leicht dosierbaren Instantpartikeln eingesetzt wird. Derzeit kommen zur Herstellung agglomerierter Partikel hauptsächlich zwei Verfahren zur Anwendung, nämlich Sprühtrocknung oder Sprühwirbelbettagglomeration. Beide Verfahren unterliegen jedoch meist ernsthaften Einschränkungen, die sich negativ auf die Produktqualität auswirken und die Produktionskosten erhöhen.

Ziel des vorliegenden Projektes ist es zum einen, eine neue Verarbeitungstechnologie einzuführen, die beide Verfahren zur Herstellung von Agglomeraten in der Lebensmittelmittelindustrie kombiniert und darüber hinaus beide Technologien grundlegend zu modernisieren.
Das Teilvorhaben der VTA GmbH umfasst dabei den Bau einer prototypischen Anlage in engster Zusammenarbeit mit den Partnern Pergande GmbH und IPT-Pergande GmbH.

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