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Die Pergande Gruppe ist in verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten tätig. Im Zentrum dieser Arbeiten standen maßgeblich die nunmehr abgeschlossenen Aktivitäten im Innovativen Regionalen Wachstumskern WIGRATEC sowie in der InnoProfile-Nachwuchsforschungsgruppe NaWiTec.
Ebenfalls zukunftsträchtige Themen wie Industrie 4.0, Digitalisierung und Internationalisierung spielen eine große Rolle bei den aktuellen Forschungsprojekten und werden durch unsere Arbeit gefördert.

Details zu aktuellen Forschungsprojekten:

Cluster International - Pergande: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben B

Cluster International - Pergande: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben B

Die Pergande GmbH ist an einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt aus dem Rahmenprogramm "Förderung von internationalen Spitzenclustern" beteiligt im Verbundprojekt

"WIGRATEC: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)-Teilvorhaben B"

Agglomeration ist eine Schlüsseltechnologie in der Lebensmittel- und Futtermittelindustrie, die zur Formulierung von klebrigem Pulver als Ausgangsmaterial zu leicht dosierbaren Instantpartikeln eingesetzt wird. Derzeit kommen zur Herstellung agglomerierter Partikel hauptsächlich zwei Verfahren zur Anwendung, nämlich Sprühtrocknung oder Sprühwirbelbettagglomeration. Beide Verfahren unterliegen jedoch meist ernsthaften Einschränkungen, die sich negativ auf die Produktqualität auswirken und die Produktionskosten erhöhen.

Ziel des vorliegenden Projektes ist es zum einen, eine neue Verarbeitungstechnologie einzuführen, die beide Verfahren zur Herstellung von Agglomeraten in der Lebensmittelmittelindustrie kombiniert und darüber hinaus beide Technologien grundlegend zu modernisieren.
Das Teilvorhaben der Pergande GmbH umfasst dabei die konstruktive Entwicklung und Optimierung einer prototypischen Anlage für zwei Materialvarianten in engster Zusammenarbeit mit den Partnern VTA GmbH und IPT-Pergande GmbH.

Cluster International - VTA: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben D

Cluster International - VTA: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben D

Die VTA GmbH ist an einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt aus dem Rahmenprogramm "Förderung von internationalen Spitzenclustern" beteiligt im Verbundprojekt

"WIGRATEC: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)-Teilvorhaben D"

Agglomeration ist eine Schlüsseltechnologie in der Lebensmittel- und Futtermittelindustrie, die zur Formulierung von klebrigem Pulver als Ausgangsmaterial zu leicht dosierbaren Instantpartikeln eingesetzt wird. Derzeit kommen zur Herstellung agglomerierter Partikel hauptsächlich zwei Verfahren zur Anwendung, nämlich Sprühtrocknung oder Sprühwirbelbettagglomeration. Beide Verfahren unterliegen jedoch meist ernsthaften Einschränkungen, die sich negativ auf die Produktqualität auswirken und die Produktionskosten erhöhen.

Ziel des vorliegenden Projektes ist es zum einen, eine neue Verarbeitungstechnologie einzuführen, die beide Verfahren zur Herstellung von Agglomeraten in der Lebensmittelmittelindustrie kombiniert und darüber hinaus beide Technologien grundlegend zu modernisieren.
Das Teilvorhaben der VTA GmbH umfasst dabei den Bau einer prototypischen Anlage in engster Zusammenarbeit mit den Partnern Pergande GmbH und IPT-Pergande GmbH.

Cluster International - IPT Pergande: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben C

Cluster International - IPT Pergande: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)–Teilvorhaben C

Die IPT Pergande GmbH ist an einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt aus dem Rahmenprogramm "Förderung von internationalen Spitzenclustern" beteiligt im Verbundprojekt

"WIGRATEC: Kombinierte Agglomerationstechnologie für Lebensmittel (COAGG)-Teilvorhaben C"

Agglomeration ist eine Schlüsseltechnologie in der Lebensmittel- und Futtermittelindustrie, die zur Formulierung von klebrigem Pulver als Ausgangsmaterial zu leicht dosierbaren Instantpartikeln eingesetzt wird. Derzeit kommen zur Herstellung agglomerierter Partikel hauptsächlich zwei Verfahren zur Anwendung, nämlich Sprühtrocknung oder Sprühwirbelbettagglomeration. Beide Verfahren unterliegen jedoch meist ernsthaften Einschränkungen, die sich negativ auf die Produktqualität auswirken und die Produktionskosten erhöhen.

Ziel des vorliegenden Projektes ist es zum einen, eine neue Verarbeitungstechnologie einzuführen, die beide Verfahren zur Herstellung von Agglomeraten in der Lebensmittelmittelindustrie kombiniert und darüber hinaus beide Technologien grundlegend zu modernisieren.
Das Teilvorhaben der IPT Pergande GmbH umfasst dabei im Wesentlichen die Planung und Durchführung von experimentellen Untersuchungen und Versuchsreihen, die verfahrenstechnische Entwicklung und Optimierung der neuen Technologien für zwei Materialvarianten und die Dokumentation der Ergebnisse in engster Zusammenarbeit mit den Partnern Pergande GmbH und VTA GmbH.

ExAKT - Nicht-invasive und kontinuierliche Überwachung von Fluidkreisläufen mittels Ultraschallsensorik

ExAKT - Nicht-invasive und kontinuierliche Überwachung von Fluidkreisläufen mittels Ultraschallsensorik

Die IPT Pergande GmbH ist an einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt aus dem Rahmenprogramm "Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung" beteiligt. Im Verbundprojekt

"ExAKT - Nicht-invasive und kontinuierliche Überwachung von Fluidkreisläufen mittels Ultraschallsensorik"

soll ein nicht-invasiver Ultraschall-Durchflusssensor entwickelt werden. Dieser soll von außerhalb eines Rohres erlauben, verschiedene Eigenschaften von Fluiden - also Flüssigkeiten sowie auch Gemischen aus Flüssigkeiten und Gasen bzw. Partikeln - zu messen. Zu diesen Eigenschaften gehören die Dichte, Partikelkonzentrationen von Dispersionen sowie Ablagerungen und Korrosionen in den Rohrleitungen.

Im Teilvorhaben "Akustische Überwachung und vollständige Bilanzierung eines Granulierprozesses"
sollen am Anwendungsbeispiel einer Granulierungsanlage, wie sie zum Beispiel für die Waschmittelherstellung genutzt wird, sowohl Flüssigkeiten als auch Ströme von Granulaten überwacht werden. Da der Sensor von außen am Rohr befestigt werden soll, kann die Technologie auch an bestehenden Anlagen eingesetzt werden. Zudem beeinflusst der Sensor selber nicht den Fluidstrom wodurch die Messergebnisse nicht verfälscht werden.

Zielstellung des Projektes ist eine komplexe, funktionale Erweiterung der nicht-invasiven Ultraschalltechnologie mit Entwicklung eines intelligenten akustischen Sensors zur

1. Erhöhung der Zuverlässigkeitbei der eingriffsfreien Erfassung und Fernüberwachung von Volumen- und Massenströmenvon Fluiden,
2. Erschließung neuer (bisher nicht mit akustischen Verfahren abbildbarer) industrieller Anwendungen sowie Marktpotenziale und
3. Erweiterung der nicht-invasiven Durchflusssensoren um eine vollständige akustische Charakterisierung und Überwachung des Mediums.

FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG – IDboard

FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG – IDboard

Das Forschungsprojekt „Integration neuer Mitarbeiter in KMU durch digitales Onboarding (IDboard)“, an welchem die IPT Pergande GmbH als Projektpartner beteiligt ist, soll die Entwicklung eines digitalen Tools zum unterstützten Onboarding zum Ziel haben. Dabei werden verschiedene Phasen des Onboarding-Prozesses unter Beachtung der spezifischen betrieblichen Aspekte berücksichtigt.

Projektlaufzeit: 01.09.2020 – 30.04.2023

 

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